Spiel-Thema
Griechische Mythologie

Spiel-ThemaGriechische Mythologie |
AnbieterPlaytech |
VolatilitätMittel-niedrig |
RTP95.13% - 95.15% |
Max Multiplikator |
Min Einsatz0.50 CHF |
Max Einsatz100.00 CHF |
Stell dir eine mythische Insel vor, die sanft auf den Wellen schaukelt: Aeolia, das Reich von Aeolos, dem Gott der Stürme. Genau hier setzt age of the gods: God of Storms 2 an und führt das ikonische Thema der Reihe konsequent fort. Der Slot stammt von Playtech, knüpft inhaltlich an den beliebten Vorgänger an und spinnt die Erzählung mit frischen Akzenten weiter. Veröffentlichung: Ende Q1 2022. Die Bühne: eine antike Hafenanlage mit blauen Himmeln und ruhiger See im Basisspiel – bis der Wind aufkommt und Aeolos höchstpersönlich die Segel bläht.
Das Herzstück ist eine klar strukturierte Walzenmechanik: Grundsätzlich spielst du auf einem 5x3-Layout, das im Feature-Modus dynamisch wächst. Besonders markant ist die Art, wie die zentrale Funktion die Szenerie verschiebt: Sobald die Schiffs-Wilds erscheinen, zwingt der Gott der Stürme die Galeere mit mächtigen Böen nach links – jede Bewegung löst einen Respin aus und erweitert die Walzen sukzessive auf 5x4, 5x6 und sogar 5x8. So verändert sich nicht nur der Blick auf das Spielfeld, sondern auch die Zahl der aktiven Linien.
Die Struktur ist vertraut und doch raffinierter: Gewinne werden von links nach rechts ausgezahlt, mindestens 2 identische Symbole auf einer Linie genügen zum Start einer Kombination. Du kannst die Anzahl der aktiven Gewinnlinien selbst festlegen – von 5 bis 25; während der Respins schnellen die möglichen Linien je nach Ausdehnung der Walzen deutlich in die Höhe (dazu später mehr). Die Bedienleiste bleibt angenehm aufgeräumt: Über die „i“-Schaltfläche erreichst du Auszahlungstabelle und Funktionsbeschreibungen, Autospins sind in Schritten von 10 bis 100 (oder „bis zum Feature“) wählbar, und mit dem Turbo-Modus lässt sich das Walzen-Tempo spürbar anziehen. Eine Musik-Taste und ein „?“ für die ausführlichen Spielregeln runden die Leiste ab.
Die Symbolwelt setzt den antiken Rahmen wirkungsvoll in Szene: fünf Premium-Symbole, dazu A–10 als niedrige Bildwerte. Die Premiums zahlen für Fünflinge zwischen 150x und 500x, wobei der Weg dorthin stilvoll animiert ist – und im Feature-Modus zu einer Art Mini-Epos wird, wenn Aeolos den Wind entfesselt. Die stärkste Zahl im technischen Eckdatenblock ist nüchtern und prägnant: Der maximale Gewinn beträgt 4'100x. Ergänzt wird das Ganze durch vier progressive Jackpots, die in einer eigenständigen Auswahlrunde vergeben werden.
Das visuelle Konzept wirkt wie eine frische Meeresbrise: klare Farben, leuchtendes Himmelblau, eine ruhige See – und ein Hafen, der über die Hintergrundgrafik fast „riechbar“ wird. Im Basisspiel dominiert Ruhe: Tageslicht, glatte Wasseroberfläche, dezente Bewegung. Sobald die Respins einsetzen, wechselt die Szenerie: Wolken ziehen auf, das Licht kippt, und Aeolos tritt am rechten Rand ins Bild. Dieser Übergang fühlt sich organisch an und spiegelt den Kernmechanismus – der Sturm kommt, das Schiff segelt, die Walzen wachsen – unmittelbar wider.
Die Figuren und Objekte sind sichtbar überarbeitet: feinere Linien, mehr Tiefe in den Farben, ein Tick mehr Realismus, der den antiken Stil nicht bricht, sondern stützt. Insgesamt orientiert sich das Artdesign an einer modernen Auffassung klassischer Antike: keine überfrachteten Ornamente, sondern präzise gesetzte Details, die im Motion-Design zum Leben erwachen. Die Animationen laufen flüssig und dienen nicht bloß dem Effekt, sondern betonen Ereignisse im Spielfluss – insbesondere, wenn die Schiffs-Wilds „losblasen“ und mit jedem Respin eine neue Walzenhöhe freilegen.
Inhaltlich baut der Slot auf zwei Säulen: ein geschlossenes Set an Premiums, die das antike Thema erzählen, und Royals als klarer Kontrast im Low-Bereich. Entscheidend sind zudem die zwei Arten von Wilds – beide gestapelt, beide mit klarer Aufgabe im System.
Der Klangteppich passt sich dem Wetter an. Im Basisspiel dominieren Meeresrauschen, das Knarzen eines sanft schaukelnden Schiffs und Möwenrufe – unaufdringlich und klar. Wenn die Respins starten, zieht das akustische Level an: der Wind frischt auf, der Score gewinnt an Dramatik, ohne die Bildsprache zu übertönen. Drehgeräusche und Treffer-Sounds bleiben präzise, fast „hölzern-maritim“, wodurch das Thema auch akustisch stabil verankert ist. Das Resultat ist eine stimmige Tonspur, die jeden Phasenwechsel aufgreift, ohne jemals aufdringlich zu wirken.
Das Regelwerk verzichtet auf Überfrachtung und setzt stattdessen auf wenige, klar verzahnte Mechaniken. Die Wild Wind Respins sind das Zentrum: Sie bringen Bewegung in das Raster, erweitern mit jeder linken Schiffsverschiebung die Walzenhöhe und steigern so die Anzahl der aktiven Linien. Flankiert wird dies von zwei gestapelten Wild-Typen (Standard und Schiff), die zwar ähnlich aussehen, aber deutlich unterschiedliche Aufgaben haben. Ergänzend steht ein eigenständiges Pick’em-Jackpotspiel mit vier progressiven Jackpots bereit, das jederzeit starten kann – inklusive einer eigenen 5x4-Auswahloberfläche mit 20 Münzen.
| Funktion | Trigger | Wirkung | Walzen/Gitter | Zusatzinfos |
|---|---|---|---|---|
| Gestapelte Wilds (Standard) | Erscheinen auf Walzen 2–4 | Ersetzen reguläre Symbole | Keine Gitteränderung | Kein Eigenwert; ersetzt nicht das Schiffs-Wild |
| Gestapelte Schiffs-Wilds | Erscheinen auf Walzen 2–4 | Starten die Respins | Führen zu Gitterausbau | Bis zu 3 Schiffe gleichzeitig möglich |
| Wild Wind Respins | Voll sichtbares Schiffs-Wild auf Walze 2–4 | Mit jedem Respin weht Aeolos das Schiff 1 Walze nach links | Erweiterung auf 5x4, 5x6, 5x8 | Ende, sobald das/die Schiff(e) das Gitter verlassen |
| Erweiterte Walzen | Aktiv während der Respins | Mehr Reihen bedeuten mehr aktive Linien | Maximal 8 Reihen | Bis zu 90 Gewinnlinien je nach Basiseinstellung |
| Age of the Gods – Mystery Jackpots | Kann jederzeit starten | Pick’em-Spiel mit 20 Münzen; 3 gleiche Jackpotsymbole sichern den entsprechenden Jackpot | Eigenes 5x4-Auswahlfeld | 4 progressive Jackpots: Power, Extra Power, Super Power, Ultimate Power |
Trifft ein Schiffs-Wild vollständig auf Walze 2, 3 oder 4, beginnt die Kernsequenz: Mit jedem Respin schiebt Aeolos das Schiff eine Walze nach links. Die Anzahl der Respins ergibt sich aus der Distanz zur Walze 1 – je weiter rechts gestartet, desto länger dauert die Reise. Parallel dazu wächst das Raster stufenweise von 5x3 auf 5x4, 5x6 und 5x8. Es sind mehrere Schiffe gleichzeitig möglich, was die Dynamik noch erhöht. Die Runde endet, wenn sämtliche Schiffe das Gitter an der linken Seite verlassen haben.
Die Gittererweiterung ist mehr als ein optischer Effekt: Mit jeder zusätzlichen Walzenhöhe steigen die aktiven Linien. Entscheidender Punkt: Die maximale Linienzahl während der Respins hängt davon ab, wie viele Linien du im Basisspiel aktiviert hast. Die nachfolgende Matrix zeigt die Zusammenhänge:
| Aktive Linien im Basisspiel | Linien bei 5x4 | Linien bei 5x6 | Linien bei 5x8 |
|---|---|---|---|
| 5 | 6 | 12 | 18 |
| 10 | 12 | 24 | 36 |
| 15 | 18 | 36 | 54 |
| 20 | 24 | 48 | 72 |
| 25 | 30 | 60 | 90 |
Auf einen Blick: Mit 25 aktivierten Linien im Basisspiel erreichst du im maximal ausgedehnten 5x8-Raster 90 Gewinnlinien. Diese Staffelung macht die Respins spürbar anders als eine klassische „statische“ Re-Spin-Runde.
Das Jackpotspiel ergänzt die Respins um einen separaten Nervenkitzel – eigenständig, übersichtlich, thematisch passend. Das Feature kann jederzeit starten und führt dich in ein 5x4-Bild mit 20 Goldmünzen. Du deckst Münzen auf, bis 3 identische Jackpot-Symbole gesammelt sind; damit ist der entsprechende Gewinn gesichert. Die vier Stufen und ihre Startwerte lauten:
Das System ist schnörkellos und fügt sich nahtlos in die Reihe ein: Pick’em-Mechanik, vier Jackpots, klare Startwerte. Parallel dazu bleibt der reguläre Slotfluss unberührt – das Jackpotspiel ist eine eigenständige Ebene.
Walzen-Layout: 5x3 im Basisspiel, bis 5x8 in den Respins. Gewinnlinien: 5–25 im Basisspiel (wahlweise), bis zu 90 im Feature. Maximaler Gewinn: 4'100x. Autospins: 10–100 oder bis zum Feature. Turbo-Modus verfügbar. Gewinne von links nach rechts; mindestens 2 gleiche Symbole.
God of Storms 2 bindet die markanten Elemente seines Vorgängers in ein klar fokussiertes System ein. Die Schiffs-Wilds, die Aeolos mit jedem Respin nach links „bläst“, sind der unverrückbare Kern – und genau hier setzt die Weiterentwicklung an: Die stufenweise Gittererweiterung auf 5x4, 5x6 und 5x8 verleiht dem Ablauf spürbare Tiefe. Die daraus resultierende Linien-Staffelung bis 90 (bei 25 aktiven Linien im Basisspiel) ist sauber dokumentiert und im Spiel sehr gut nachvollziehbar. Dass bis zu 3 Schiffe gleichzeitig in Fahrt kommen können, bringt eine zweite Ebene der Varianz in die Optik und in den Ablauf der Respins, ohne die Grundregeln zu verkomplizieren.
Auf der Symbolseite überzeugen klar definierte Premiums mit Fünfling-Auszahlungen zwischen 150x und 500x, dazu eine sachliche Low-Gruppe aus Royals. Die Unterscheidung zwischen Standard-Wild und Schiffs-Wild ist stringent: beide gestapelt, beide nur auf Walze 2–4, kein Eigenwert, keine gegenseitige Substitution – und dennoch komplementär, weil sie unterschiedliche Rollen im Spielfluss besetzen. Das Klangbild wechselt stimmig zwischen ruhiger See und stürmischer Feature-Spannung, was die Phasenwechsel klar spürbar macht, ohne sie akustisch zu überhöhen.
Auf der Feature-Landkarte fehlen zwei Bausteine, die in vielen Slots Standard sind: Es gibt weder eine Freispiel-Funktion noch multiplikative Gewinnfaktoren im Bonus. Dieses bewusste Weglassen sorgt für Konzentration: Die gesamte Dynamik ruht auf den Respins und der Grid-Expansion. Wer eine klare Struktur bevorzugt, findet hier eine eindeutige Gewichtung – kein Parallelspiel, keine verzweigten Zusatzrunden. Ergänzend liefert das Jackpot-Pick’em eine separate, leicht erfassbare Bühne mit vier progressiven Stufen und umsichtig kommunizierten Startwerten in CHF. Für die Übersichtlichkeit spricht, dass die Jackpot-Runde auf einem separaten 5x4-Bild mit 20 Münzen abläuft und der Spielfluss im Hauptspiel dadurch unberührt bleibt.
In Relation zu ähnlichen Titeln innerhalb der Reihe ist der Vergleich naheliegend: Age of the Gods: God of Storms und God of Storms 2 teilen den Fokus auf respin-basierte Bewegung und das narrative Motiv von Aeolos’ Windkraft. Der Unterschied liegt in der stärkeren Gitterdynamik des Nachfolgers und der ausdrücklichen Linien-Staffelung bis 90, die im ersten Teil so nicht vorhanden war. Wer die Serie generell schätzt, findet hier eine Fortführung mit erkennbarer Systemlogik – die Mechanik bleibt vertraut, die Bühne wird größer.
Als Referenz innerhalb des Portfolios bieten sich darüber hinaus Justice League, Legacy of the Wild und Ice Cave an: Sie stehen – wie God of Storms 2 – für eine klare audiovisuelle Handschrift und die Tendenz, Mechaniken fokussiert statt überladen zu inszenieren. Auch ohne ins Detail dieser Spiele zu gehen, ist der gemeinsame Nenner erkennbar: Ein starker visueller Rahmen, Sound mit funktionalem Mehrwert und ein klar ablesbares Regelwerk. Auf dieser Basis positioniert sich God of Storms 2 als Slot mit definiertem Schwerpunkt: Gestapelte Wilds, eine wettergetriebene Respins-Mechanik, wachsendes Raster und vier progressive Jackpots.
Unterm Strich bleibt ein sachliches Bild: 5 Walzen mit variabler Höhe bis 8 Reihen, linienstarkes Respins-System, maximal 90 Linien im Feature, Autospins bis 100 inklusive Option „bis zum Feature“, Turbo-Modus, Jackpot-Pick’em mit Power, Extra Power, Super Power, Ultimate Power (Startwerte CHF 48, CHF 475, CHF 4'750, CHF 95'000) und ein Maximalgewinn von 4'100x. Wer eine klare, in sich geschlossene Mechanik bevorzugt, findet in der Kombination aus Wild-Wind und wachsendem Raster einen konsistenten, nachvollziehbaren Ablauf – getragen von einer stimmigen Antik-Inszenierung, die ihre stärksten Momente dann hat, wenn Aeolos den Wind aufzieht und das Schiff in Fahrt bringt.
Was ist das zentrale Feature und wie läuft es ab?
Schiffs-Wilds auf den Walzen 2–4 starten Wild Wind Respins. Pro Respin zieht das Schiff 1 Walze nach links; das Raster wächst von 5x3 zu 5x4/5x6/5x8. Ende, wenn alle Schiffe links das Gitter verlassen.
Wie viele Gewinnlinien sind möglich?
Im Basisspiel 5–25 (frei wählbar); während der Respins je nach Basiseinstellung bis zu 90, z. B. mit 25 Linien = 90.
Gibt es Freispielrunden oder Multiplikatoren?
Nein. Es gibt keine Free Spins und keine Multiplikatoren; der Fokus liegt auf Respins und Gittererweiterung.
Welche Jackpots gibt es und wie werden sie ausgelöst?
Vier progressive Jackpots: Power, Extra Power, Super Power, Ultimate Power. Das Pick'em kann jederzeit starten; 3 gleiche Symbole sichern den entsprechenden Jackpot.
Wie hoch ist der maximale Gewinn?
Maximal 4'100x des Einsatzes.
OL-AGG-20220517-148