Spiel-Thema
Ägyptische Mythologie

Spiel-ThemaÄgyptische Mythologie |
AnbieterYggdrasil |
VolatilitätMittel-hoch |
RTP96.2% |
Max Multiplikator |
Min Einsatz0.10 CHF |
Max Einsatz50.00 CHF |
Valley of the Gods zeigt fünf Walzen mit je fünf Positionen zwischen steinernen Statuen in einer altägyptischen Szenerie. Bei diesem Spiel von Yggdrasil verdecken Skarabäen zunächst einen Teil des Rasters. Schon vor dem ersten Spin ist die Grundidee erkennbar: Gewinnfolgen können gesperrte Positionen freilegen. Die Seite des online casino schweiz beschreibt deshalb ein Spielbild, das sich während einer Respin-Serie verändert.
Zwölf blockierte Positionen begrenzen den Anfangszustand auf 45 Gewinnwege. Mindestens drei gleiche Symbole auf benachbarten Walzen von links nach rechts bilden eine Kombination; jeder gewinnende Spin löst einen Respin aus. Ein gewinnender Respin kann den nächsten auslösen. Goldene Skarabäen entfernen dabei die Sperren und vergrößern die aktive Fläche, bis im vollständig offenen 5x5-Raster 3.125 Wege verfügbar sind.
Das ägyptische Motiv hat eine Funktion innerhalb der Regeln. Skarabäen wandern von gewinnenden Symbolen zu gesperrten Feldern und später zu den Statuen neben den Walzen. Horus und Anubis erscheinen sowohl als Symbole als auch in der Umgebung. Ihre steinernen Figuren werden erst bedeutsam, wenn alle Blockaden innerhalb einer fortlaufenden Serie verschwunden sind.
Zehn reguläre Gewinnsymbole bestehen aus vier Götterfiguren und sechs Hieroglyphen. Horus ist das höchstwertige reguläre Symbol; die Hieroglyphen bilden die niedrigere Gruppe. Diese Ordnung ist an den Bildern ablesbar, ohne dass ein Wild andere Zeichen ersetzen müsste. Kombinationen entstehen über aufeinanderfolgende Walzen und nicht entlang fest eingezeichneter Gewinnlinien.
Sind sämtliche zwölf Sperren beseitigt, beginnt ein erweiterter Zustand mit Multiplikator und einem zusätzlichen Leben. Blaue Skarabäen bei Anubis können den Multiplikator erhöhen; rote bei Horus können weitere Leben hinzufügen. Ein zusätzliches Leben ermöglicht nach einem Spin ohne Gewinn einen weiteren Respin. Beide Effekte gehören zur selben Serie, die mit einem gewöhnlichen Gewinn begann.
Bleibt ein Gewinn aus und ist kein zusätzliches Leben mehr vorhanden, endet die Respin-Serie. Alle zwölf Sperren kehren zurück und der nächste reguläre Spin beginnt erneut mit 45 Wegen. Das Spiel zeigt somit eine vorübergehende Entwicklung von verdeckten Ecken zum vollständig offenen Raster. Symbole, Statuen und Skarabäen machen die einzelnen Stufen dieser Entwicklung sichtbar.
Das Spielfeld liegt vor Wänden, die an das Innere einer Pyramide erinnern, und wird von zwei steinernen Statuen flankiert. Goldene Skarabäen und warme Steintöne prägen die ägyptische Umgebung, ohne die fünf Spalten zu überdecken. Leichte Veränderungen des Hintergrundlichts und der Tageszeit variieren die Szene. Die Statuen dienen später auch als sichtbare Sammelpunkte für die farbigen Skarabäen.
Zu Beginn sind fünf Walzen mit je fünf Feldern zu erkennen, obwohl zwölf Eckpositionen verdeckt sind. Skarabäenförmige Blockaden kennzeichnen genau die Stellen, an denen noch keine aktiven Symbole erscheinen. So wird der Ausgangswert von 45 Wegen verständlich: Der äußere Rahmen ist groß, die nutzbare Fläche kleiner. Aufeinanderfolgende Gewinne öffnen Felder im selben Rahmen, statt ein neues Spielfeld einzublenden.
Vier Götterporträts bilden die höherwertige Gruppe: Tutankhamen, Horus, Bastet und Anubis. Horus steht an der Spitze der regulären Symbole. Sechs Hieroglyphen gehören zur niedrigeren Gruppe und ersetzen hier die üblichen Kartenwerte. Die Porträts geben der oberen Gruppe erkennbare Figuren; die Schriftzeichen binden auch die einfachen Symbole an die gemeißelte Umgebung.
Ein goldener Skarabäus, der von einem Gewinnsymbol ausgeht, zeigt eine Änderung des Rasters an. Zunächst entfernt er eine Sperre und macht ein Feld für spätere Respins verfügbar. Sobald alles geöffnet ist, haben farbige Skarabäen eine andere Aufgabe: Blaue ziehen zu Anubis und rote zu Horus. Ihr Ziel unterscheidet den Fortschritt des Multiplikators von dem der zusätzlichen Leben.
Die Statuen sind damit Bestandteile der Anzeige und nicht nur Dekoration. Anubis sammelt blaue Skarabäen, die den bereits aktivierten Multiplikator in Fünfergruppen erhöhen. Horus erhält rote Skarabäen; jeweils fünf fügen ein Leben hinzu. Wer den Weg eines Skarabäus verfolgt, erkennt während derselben Respin-Folge, welcher der beiden Zähler voranschreitet.
Besprechungen beschreiben majestätische, geheimnisvolle Musik sowie leichtere Geräusche bei der Walzenbewegung. Eine kurze animierte Einführung und wechselndes Licht unterstützen die Tempelstimmung. Die entscheidende Rückmeldung geben jedoch das Öffnen der Felder und die Bewegung zu den Statuen: Das volle Raster verändert die verfügbaren Wege und aktiviert weitere Effekte, nicht bloß das Aussehen.
Eine reguläre Gewinnkombination startet die Folge und gewährt einen Respin. Dafür prüft das Spiel mindestens drei übereinstimmende Symbole auf benachbarten Walzen von links nach rechts. Gewinnt auch der Respin, folgt ein weiterer. Die Länge der Folge hängt folglich von aufeinanderfolgenden Ergebnissen ab; es wird zu Beginn keine feste Anzahl Freispiele vergeben.
Anfangs verdecken zwölf Skarabäen Positionen in den Ecken des 5x5-Rasters. Ein Gewinnsymbol setzt einen goldenen Skarabäus frei, der eine Sperre beseitigt. Weitere gewinnende Respins öffnen zusätzliche Felder und steigern die Wege von 45 in Richtung 3.125. Eine freigelegte Position kann beim nächsten Respin ein reguläres Gewinnsymbol tragen und damit die möglichen Kombinationen ändern.
Das Entfernen der letzten Sperre beginnt eine neue Phase und beendet die Respins nicht. Im vollständigen Raster stehen 3.125 Wege bereit; zugleich wird ein Gewinnmultiplikator von 2x aktiv. Außerdem gibt es ein zusätzliches Leben. Die räumliche Änderung, also das Öffnen aller Positionen, ist damit an zwei verschiedene Modifikatoren für die verbleibende Folge gekoppelt.
Im offenen Raster sammeln sich Skarabäen aus gewinnenden blauen, türkisen oder grünen Symbolen bei Anubis. Je fünf blaue Skarabäen steigern den zunächst 2x betragenden Multiplikator um eins. Er gilt für Gewinne in dieser vollständig geöffneten Phase. Der Zähler kann während der fortgesetzten Respins wachsen und wird nicht bei jedem einzelnen Basisspin neu ausgewählt.
Skarabäen aus gewinnenden roten, orangefarbenen, violetten oder rosa Symbolen gelangen zu Horus. Fünf rote Skarabäen fügen nach dem ersten beim Öffnen gewährten Leben ein weiteres hinzu. Ergibt ein Respin keinen Gewinn, wird ein verfügbares Leben für einen zusätzlichen Respin verbraucht. Das Leben verlängert die Folge, macht den erfolglosen Spin aber nicht nachträglich zum Gewinn.
Die Folge endet, wenn ein Spin ohne Gewinn bleibt und keine Leben verfügbar sind. Dann entfallen Multiplikator und erweitertes Raster, und die zwölf Blockaden erscheinen erneut. Der folgende reguläre Spin beginnt wieder mit 45 Wegen. Die Abfolge lautet Gewinn, Respin, Entfernung der Sperren, Modifikatoren im vollen Raster und schließlich Rücksetzung; jede Stufe hat eine erkennbare Bedingung.
Valley of the Gods verwendet den Walzenaufbau selbst als Funktion. Der 5x5-Rahmen ist zwar sofort zu sehen, doch zwölf Skarabäen begrenzen den Anfang auf 45 Wege. Erst das Entfernen dieser Hindernisse in einer ununterbrochenen Kette eröffnet 3.125 Wege. Das Skarabäenmotiv erfüllt damit eine konkrete Aufgabe im Aufbau des Spiels.
Der nach einem Gewinn ausgelöste Respin verbindet das gewöhnliche Spiel mit dem sich öffnenden Raster. Ein weiterer Gewinn hält die Kette aufrecht und kann eine verdeckte Position freigeben. Die vollständige Fläche entsteht durch aufeinanderfolgende Ereignisse am selben Spielfeld. Das ergibt einen anderen Verlauf als ein Bonus mit vorab festgelegter Rundenzahl.
Die höherwertigen Götterbilder und niedrigeren Hieroglyphen passen zu diesem veränderlichen Raster. Offene Felder bieten denselben zehn Symbolen mehr mögliche Positionen. Horus führt die reguläre Wertordnung an, während die übrigen Götter und Zeichen eigene Gruppen bilden. Für die wesentliche Änderung der Kombinationen ist keine Wild-Ersetzung erforderlich.
Horus und Anubis übernehmen im vollständig geöffneten Zustand eine zweite Rolle. Ihre Statuen trennen farbige Skarabäen nach Leben und Multiplikator und machen so beide Effekte in der Szene lesbar. Fünf Skarabäen an der einen Statue verändern den Multiplikator, fünf an der anderen bringen ein Leben. Die Gestaltung erklärt zwei unterschiedliche Auswirkungen auf dieselbe Folge.
Das zusätzliche Leben bestimmt besonders deutlich das Ende der Serie. Es erlaubt nach einem Ergebnis ohne Kombination einen weiteren Respin, während ein gewinnender Respin die übliche Kette fortsetzt. Sind weder Gewinn noch Leben vorhanden, erscheint wieder das verdeckte Anfangsraster. Diese Rücksetzung trennt eine entwickelte Folge vom nächsten regulären Spin.
Gemeißelte Wände, wechselndes Licht, Skarabäensperren und die Zähler der Statuen erzählen zusammen denselben Ablauf. Ein teilweise verborgenes Raster öffnet sich, erhält erst bei voller Freilegung weitere Effekte und kehrt am Ende der Kette zum Ausgang zurück. Kennzeichnend ist die Verbindung zwischen sichtbarer Enthüllung und den Regeln, die Respins fortsetzen.
Wie öffnet sich das Raster in Valley of the Gods?
Zu Beginn verdecken zwölf Skarabäen Positionen des 5x5-Rasters. Ein Gewinn gewährt einen Respin, und goldene Skarabäen von Gewinnsymbolen entfernen während der fortgesetzten Folge die Sperren. Sind alle zwölf beseitigt, stehen statt der anfänglichen 45 insgesamt 3.125 Wege zur Verfügung.
Was setzt die Respin-Serie fort?
Jeder gewinnende Spin bringt einen Respin und ein Gewinn darauf den nächsten. Nach vollständiger Öffnung kann ein zusätzliches Leben auch auf einen Spin ohne Gewinn einen weiteren Respin folgen lassen. Die Folge endet, sobald weder eine Gewinnkombination noch ein verfügbares Leben vorhanden ist.
Welche regulären Symbole sind höherwertig?
Die Porträts von vier ägyptischen Göttern bilden die höhere Gruppe; Horus steht an ihrer Spitze. Sechs Hieroglyphen gehören zur niedrigeren Gruppe. Reguläre Kombinationen erfordern mindestens drei gleiche Symbole auf benachbarten Walzen von links nach rechts.
Was sammeln die Statuen von Anubis und Horus?
Nach dem Öffnen aller Felder sammelt Anubis blaue Skarabäen für den Multiplikator. Dieser beginnt bei 2x und steigt je fünf blauen Skarabäen um eins. Horus erhält rote Skarabäen; jede Fünfergruppe bringt ein Leben, das nach einem Spin ohne Gewinn die Folge verlängern kann.
Was geschieht nach Ende des erweiterten Zustands?
Das volle Raster gilt nur während der laufenden Respin-Serie. Bleibt ein Gewinn aus und ist kein Leben übrig, endet die Folge und der Modifikator entfällt. Alle zwölf Sperren kehren zurück, sodass der nächste reguläre Spin wieder bei 45 Wegen beginnt.
OL-AGG-20240611-565