Spiel-Thema
Griechische Mythologie

Spiel-ThemaGriechische Mythologie |
AnbieterPlaytech |
VolatilitätMittlere |
RTP95.48% |
Max Multiplikator |
Min Einsatz0.25 CHF |
Max Einsatz500.00 CHF |
age of the gods: Apollo Power setzt die legendäre Mythologie-Reihe rund um antike Gottheiten fort und rückt den Sonnengott Apollo in den Mittelpunkt. Der Titel steht innerhalb der Serie direkt in der Nachfolge von «Age of the Gods: Ruler of the Seas» und konzentriert sich klar auf ein zentrales Feature, das dem Spiel seinen eigenen Rhythmus verleiht: wandernde Wild-Symbole mit Re-Spins. Schon nach wenigen Drehungen wird deutlich, worum es geht: Das Sonnen-Wild entfacht eine Kettenreaktion auf dem Raster und hinterlässt dabei Wild-Symbole, die Gewinnlinien füllen können.
Entwickler: Playtech. Die Optik knüpft an die prunkvoll inszenierte Ästhetik der Reihe an, während die Mechanik angenehm geradlinig bleibt. Das Grundgerüst besteht aus 6 Walzen, 4 Reihen und 50 Gewinnlinien; Auszahlungen erfolgen mit 3 bis 6 gleichen Symbolen auf einer Gewinnlinie. In dieser Struktur entfaltet das zentrale Feature seine Wirkung, indem es die Platzierung von Wilds dynamisch verändert und so neue Linienkombinationen ermöglicht.
Die Symbolwelt verbindet klassische Kartensymbole mit thematisch passenden, golden schimmernden Artefakten sowie Apollo selbst. Zwei Wild-Arten bilden das technische Herzstück: ein Standard-Wild für reguläre Ersetzungen und ein Blazing- bzw. Sonnen-Wild, das die Apollo Power Re-Spins auslöst, sich über das Raster bewegt und dabei zusätzliche Wilds setzt. Ein Freispiel-Modus ist nicht vorgesehen – stattdessen übernimmt das Re-Spin-Feature konsequent die Rolle des Bonusmotors.
Ein weiterer Fixpunkt ist das progressive Netzwerk der Serie. Vier progressive Jackpots – Power, Extra Power, Super Power und Ultimate Power – können zufällig aktiviert werden und führen in ein Pick-&-Click-Bonusspiel mit einem 4x5-Münzraster. Hier entscheidet der Fund von drei gleichen Jackpot-Symbolen über den Zuschlag des jeweiligen Pots. Abgerundet wird das Paket durch eine klare Symbolhierarchie und eine feste Maximalperspektive: Maximalgewinn: 1’000x der aktuellen Einsatzbasis, rein als Multiplikationswert.
Diese Kombination aus kompaktem Walzenaufbau, bewegtem Wild-Feature und progressivem Jackpot-Netzwerk sorgt für ein eigenständiges Profil innerhalb der Reihe – fokussiert, strukturiert und in sich stimmig.
Die Präsentation folgt der visuellen Handschrift der Age-of-the-Gods-Reihe: ein aufwendig vergoldeter Rahmen fasst die Walzen ein, dahinter ziehen dunkle, dramatische Wolken auf. Das Ergebnis ist eine Bühne, die den antiken Göttermythos ohne Ablenkung trägt. Der Stil ist klassisch gehalten – metallische Oberflächen, glänzende Konturen, kontrastreiche Hintergründe – und setzt so die Serie stringent fort. Der Fokus liegt auf klaren Akzenten: Wenn das Sonnen-Wild aktiv wird, steht es optisch im Zentrum, ohne das restliche Raster zu überfrachten.
Die Bildsprache ist durchgehend homogen: Gold als Leitfarbe für Wertigkeit, tiefere Töne im Hintergrund für Tiefe und Gewicht. Die Animationen begleiten die Mechanik auf funktionale Weise; Bewegungen sind auf Lesbarkeit der Walzensituation ausgerichtet. So bleibt das Spielbild selbst dann übersichtlich, wenn das wandernde Sonnen-Wild neue Wilds über das Raster verteilt.
Die Symbolpalette ist klar gegliedert: von Kartenfarben bis hin zu thematischen Premiums und Spezialsymbolen. Die wichtigsten Rollen im Überblick:
Gewinne entstehen mit 3 bis 6 gleichen Symbolen von links nach rechts auf einer der 50 Gewinnlinien. Die Dualität aus Standard-Wild und Sonnen-Wild ist zentral: Während das Standard-Wild klassisch substituiert, bildet das Sonnen-Wild die Brücke in das Re-Spin-Feature und erweitert damit die Wild-Präsenz auf dem Raster.
Die akustische Ebene begleitet Drehungen, Liniengewinne und Feature-Phasen mit passenden Soundeffekten, die die Aktionen auf den Walzen hörbar strukturieren.
Der Ablauf von Age of the Gods: Apollo Power ist bewusst fokussiert. Das Hauptfeature sind die Apollo Power Re-Spins, ausgelöst durch das Sonnen-Wild. Ein separater Freispiel-Modus ist nicht enthalten. Ergänzt wird das Ganze durch das vierstufige Age-of-the-Gods-Progressivnetzwerk, das zufällig starten kann und in ein kompaktes Pick-&-Click-Spiel auf einem 4x5-Raster führt. Die Symbolwerte sind eindeutig definiert; die Obergrenze des Multiplikators beträgt 1’000x.
Auslösung: Landet das Sonnen-Wild irgendwo auf den Walzen, starten die Apollo Power Re-Spins. Während dieses Features verhält sich das Sonnen-Symbol wie ein reguläres Wild und nimmt zusätzlich eine bewegte Rolle ein.
Ablauf: Mit jedem Re-Spin bewegt sich das Sonnen-Wild zu einer neuen Position und hinterlässt reguläre Wilds auf den zuvor besetzten Feldern. Dadurch entstehen nach und nach weitere Ersetzungen auf 50 Gewinnlinien, was die Zahl potenzieller Linienkombinationen erhöht. Das Feature endet erst, wenn das Sonnen-Wild an seine ursprüngliche Ausgangsposition zurückkehrt.
Diese Logik hat einen klaren Effekt: Das Raster reichert sich temporär mit Wilds an, und zwar entlang der Route, die das Sonnen-Wild zurücklegt. Wichtig: Das Sonnen-Wild zahlt 20x bei 6 auf einer Gewinnlinie und bleibt damit auch als eigenständiges Auszahlungssymbol relevant.
Parallel zum Sonnen-Wild ist das Standard-Wild aktiv. Es ersetzt reguläre Symbole auf den Gewinnlinien und zahlt 20x bei 6 auf einer Linie. Zusammengenommen bilden beide Wilds ein System aus unmittelbarer Substitution und dynamischer Wild-Erweiterung.
Zufällige Auslösung: Das progressive Jackpot-Feature kann auf jeder Drehung zufällig starten. Im Fall eines Treffers wechselt die Ansicht in ein eigenständiges Bonusbild.
Pick-&-Click-Bonus: Das Spiel präsentiert ein 4x5-Raster aus goldenen Münzen. Du wählst Münzen und deckst Jackpot-Symbole auf; sobald 3 gleiche Jackpot-Symbole gefunden sind, wird der entsprechende Pot ausgeschüttet. Die vier Stufen heissen Power, Extra Power, Super Power und Ultimate Power.
Struktur: 6 Walzen, 4 Reihen, 50 Gewinnlinien. Gewinne mit 3 bis 6 gleichen Symbolen auf einer Gewinnlinie. Diese feste Linienbasis harmoniert mit der Route des Sonnen-Wilds, das Schritt für Schritt zusätzliche Wilds verteilt und so die Linienabdeckung temporär verdichtet.
| Feature | Auslösung | Ablauf | Technische Details |
|---|---|---|---|
| Walzenaufbau & Linien | Immer aktiv | Spins auf festem Raster | 6x4 Raster, 50 Gewinnlinien, Auszahlungen mit 3–6 gleichen Symbolen |
| Standard-Wild | Landung auf den Walzen | Ersetzt reguläre Symbole | 20x bei 6 auf einer Gewinnlinie |
| Sonnen-/Blazing-Wild | Landung irgendwo auf den Walzen | Startet Re-Spins, bewegt sich und hinterlaesst Wilds | Apollo Power Re-Spins; 20x bei 6 auf einer Gewinnlinie; Ende bei Rückkehr zur Startposition |
| Apollo Power Re-Spins | Sonnen-Wild | Re-Spins pro Schritt der Sonnen-Route | Wanderndes Wild; Wild-Spuren auf den Walzen |
| Progressive Jackpots | Zufällig | Pick-&-Click mit Münzen | 4x5-Münzraster; 4 Stufen: Power, Extra Power, Super Power, Ultimate Power |
| Symbol | Top-Auszahlung bei 6 auf einer Gewinnlinie | ||
| Wild (beide) | 20x | ||
| Apollo | 12x | ||
| Schwert | 3.2x | ||
| Bogen & Pfeil | 2.4x | ||
| Harfe | 2.4x | ||
| Lorbeerkranz | 1.6x | ||
| Ring | 1.6x | ||
| Kartenfarben | 1x | ||
| Maximalgewinn | 1’000x der Einsatzbasis (Multiplikator) | ||
Age of the Gods: Apollo Power positioniert sich innerhalb der Reihe als Slot mit klarer Schwerpunktsetzung. Das wandernde Sonnen-Wild und die daraus resultierenden Re-Spins übernehmen die Rolle des zentralen Motors. Die Mechanik ist transparent: Nach der Auslösung bewegt sich das Sonnen-Wild, setzt Wild-Spuren und beendet das Feature erst mit der Rückkehr an die Startposition. Diese Struktur erzeugt ein nachvollziehbares Zusammenspiel aus Linienabdeckung und Symbol-Ersatz, ohne zusätzliche Ebenen wie klassische Freispiel-Stacks einzuführen.
In der Präsentation bleibt der Titel nahe am Serienbild: goldene Rahmen, dunkle Wolkenkulisse, geradlinige Kontraste. Dieser Ansatz schafft Kontinuität – gerade im direkten Kontext zu anderen Reihenablegern wie «Ruler of the Seas», dem Apollo Power chronologisch folgt. Unterschiede ergeben sich vor allem in der Feature-Gewichtung: Wo traditionelle Slots häufig Freispielformate als zentrales Extra nutzen, setzt Apollo Power auf die Re-Spin-Dynamik als alleinige Bonusachse.
Die Symbolwerte sind klar sortiert: Wilds führen die Tabelle mit 20x bei sechs Treffern, Apollo ist mit 12x der Premium-Anker, gefolgt von den thematischen Artefakten – Schwert, Bogen & Pfeil, Harfe, Lorbeerkranz, Ring – und den Kartenfarben als Basis. Gewinne setzen 3 bis 6 gleiche Symbole auf einer Linie voraus, was sich stimmig in die 50 Gewinnlinien des 6x4-Rasters fügt. Die Dualität der Wilds (Standard-Wild und Sonnen-Wild) führt diese Logik konsequent fort und stellt die Ersetzung in den Mittelpunkt.
Ein charakteristisches Element der Reihe bleibt das progressive Jackpot-Netzwerk. Die zufällige Aktivierung und das Pick-&-Click-Format auf dem 4x5-Raster sorgen für einen eigenständigen Bonuspfad neben den Re-Spins, wobei die vier Stufen – Power, Extra Power, Super Power, Ultimate Power – eine klare Hierarchie bilden. Rein technisch betrachtet ist die Obergrenze mit 1’000x als Multiplikationswert definiert. Damit steht eine feste Kennzahl zur Verfügung, während das progressive Element als separater Pfad geführt wird.
Im Vergleich zu ähnlichen Titeln innerhalb der Reihe fällt der fokussierte Aufbau auf: keine Freispiel-Schleife, sondern eine klar umrissene Re-Spin-Route. Wer die Serie kennt, erkennt die gestalterische Kontinuität sofort – goldene Zier, dunkle Kulisse – und die technische Ergänzung durch das Jackpot-Netzwerk. Ähnlichkeiten zu anderen Slots mit wandernden Wilds lassen sich in der Funktionslogik finden, doch die konkrete Ausführung über die Rückkehr zur Ausgangsposition gibt Apollo Power eine spezifische Taktung. Unterschiede zu Titeln mit traditionellen Freispielen ergeben sich naturgemäss in der Progression: Statt eines frei drehenden Bonuskarussells fokussiert Apollo Power auf Positionswechsel und Wild-Spuren in aufeinanderfolgenden Re-Spins.
Als Gesamtpaket bleibt der Slot kompakt und eindeutig: 6x4-Raster, 50 Gewinnlinien, zwei Wild-Arten, Re-Spins als Hauptfeature, kein Freispiel-Modus, vier progressive Jackpots und 1’000x Maximalmultiplikator. Wer innerhalb der Reihe Wert auf einen geraden, visuell stringenten Aufbau legt und eine dynamische Wild-Mechanik bevorzugt, findet hier ein kohärentes Set aus Darstellung und Funktion. Für Vergleiche innerhalb der Age-of-the-Gods-Familie bieten sich all jene Titel an, die ebenfalls am gemeinsamen Jackpot-Netzwerk hängen und das antike Thema mit ähnlich prunkvoller Optik aufgreifen – gemeinsam sind diesen Spielen die fixen Linienstrukturen, die klaren Premium-/Low-Symbolhierarchien und die Einbettung in ein progressives Bonus-Ökosystem, während Apollo Power mit seiner Re-Spin-Zentrierung einen eigenständigen Akzent setzt.
Wie ist der Grundaufbau?
6 Walzen, 4 Reihen und 50 Gewinnlinien; Gewinne mit 3–6 gleichen Symbolen von links nach rechts.
Wie funktionieren die Re-Spins?
Ein Sonnen-Wild startet Re-Spins, wandert bei jedem Spin weiter und hinterlässt Wilds; das Feature endet bei Rückkehr zur Startposition.
Gibt es einen Freispiel-Modus?
Nein. Stattdessen dient das Re-Spin-Feature als zentraler Bonusmechanismus.
Wie funktionieren die progressiven Jackpots?
Sie können zufällig starten und führen zu einem Pick-&-Click auf einem 4x5-Münzraster; drei gleiche Jackpot-Symbole vergeben Power, Extra Power, Super Power oder Ultimate Power.
Wie hoch ist der Maximalgewinn?
Bis zu 1’000x des Einsatzes als Multiplikator; progressive Jackpots sind ein separater Gewinnpfad.
OL-AGG-20201215-026